Letzte Woche fragte mich mein Chef wie die Innenseite eines Buchdeckels in der Fachsprache genannt wird, ich hätte dies doch sicher kürzlich in der Typografie gelernt…Nein, habe ich nicht! Zum Glück haben wir da so ein altes verstaubtes Buch im Atelier rumliegen, welches sich mit Buchbänden befasst. Dieses verriet mir, dass die Innenseite eines Buches im Fachjargon “Spiegel” genannt wird. Auch wusste ich nicht dass ein Buchrücken in ein “Kopffeld”, “Titelfeld” und in ein “Fussfeld” unterteilt wird.
Alles altmodisch und unwichtig denkst du jetzt vielleicht! Jedoch tönt es wesentlich professioneller wenn du für die UBS ein 500 seitiges Buch über Finanzierungsgrundlagen gestaltet hast, und bei der Präsentation “Einschläge” an Stelle von “Einfasspapier” sagst…;-)
Natürlich will ich euch diese Buchseite nicht vorenthalten: Buchbände
Schuldigung für die schlechte Qualität, billiger Scanner…;-)
Ach ja, wundert euch nicht dass es diese Woche wenig bis keine Blogeinträge geben könnte, schtift hat Ferien!:-)
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