Projektwoche Bildbearbeitung

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Letzte Woche erwartete unsere Klasse ein happiges Programm: Es stand uns die Projektwoche «Bildbearbeitung», Thema «Mensch und Umfeld» mit der Aufgabe ein korrekt aufbereitetes  CD-Booklet zu einem passenden Song zu entwerfen bevor.

Ziel der Blockwoche war neben den gestalterischen Experimenten v.a. das Erlernen der korrekten  Datenaufbereitung im pdfx-ready-standard und dem Digitalisieren von analogen Vorlagen. Da wir uns seit Beginn unserer Ausbildung noch nie mit dem Thema Datenaufbereitung auseinandergesetzt hatten, war dieser Blockkurs sicher notwendig. Schad war allerdings, dass uns dafür viel zu wenig  Zeit blieb: Der Theorieteil war sehr knapp und extrem gedrängt, bei der Praxis fehlte uns über weite Strecken die Unterstützung der Lehrkräfte.

Nachdem ich erst am zweiten Tag meine ursprüngliche Idee mangels Zeit verwerfen musste (ich wollte mich dem Steampunk widmen…), entschloss ich mich, das Cover für den Song «Slow cheetah» von den Red Hot Chili Peppers zu entwerfen . Da die Grundlage für unser Bild eine analoge Vorlage sein musste, bastelte ich mit Sagex, einem Heissluftföhn, viel Farbe und etwas Superkleber eine Mondlandschaft, welche es dann im Fotostudio zu digitalisieren galt. Leider blieb mir zum Fotografieren nur gerade eine Stunde Zeit. Reichlich wenig, v.a. wenn man meine Unerfahrenheit als Fotografen einberechnet…

Lange Rede kurzer Sinn: Die Fotos waren schlecht und ich verbrachte die nächste Nacht im Photoshop um die Bilder zu retten…;-) Da ich die Fotos im RAW-Format aufgenommen hatte, hatte ich zum Glück noch genügend Möglichkeiten an den Bildern rumzuschrauben. So verwandelte ich meine Mondlandschaft kurzerhand in eine Unterwasserlandschaft… Hier zum vergleich das Originalfoto:

Obwohl die Woche nen ziemlichen Stress war und ich die Datenaufbereitung leider immer noch nicht zu 100% beherrsche, war es eine gute Erfahrung. Zudem habe ich jetzt zumindest meinen Monitor kalibriert und alle pdfx-Profile auf dem Rechner…;-)
Das ganze Booklet könnt ihr euch hier ansehen: cd-cover_michel_pdfx

Todesanzeige gestalten – die etwas andere typografische Fingerübung

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An der Schule für Gestaltung in Bern beschäftigen wir uns neuerdings mit dem Thema «Gestaltungsraster». Ein riesengrosses, sehr komplexes Thema (habe bereits 2 Bücher darüber auf dem Schreibtisch liegen…), welches man am Besten mit sehr einfach Übungen angeht. Und so hatten wir die Aufgabe, 2 unterschiedliche Entwürfe der Todesanzeige von Roland Jacob (fiktive Person!) auf selber gewählten Rastern zu gestalten. Der Text wurde uns vorgegeben.

Und so sehen meine Entwürfe aus:

Entwurf 1 (letzteres Layout inkl. Raster)

gestaltung_todesanzeige1
gestaltung_todesanzeige1_raster

Entwurf 2 (letzteres Layout wiederum mit angezeigtem Raster)

gestaltung_todesanzeige21

gestaltung_todesanzeige2_raster

Ach ja, dass die Typo bei Entwurf 1 im Zeitungsdruck höchstwahrscheinlich absaufen würde, braucht mir ihr mir nicht in die Kommentare zu schreiben…;-)

Mafia Illustration

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Heute gibts zur Abwechslung mal nix digital Erarbeitetes, sondern eine handgezeichnete Illustration, welche ich an der Schule für Gestaltung Bern realisiert habe. Ausgangslage für diese Mafia-Hafen-Illu war die Skizze eines Mannes mit Mantel, Hut und Mappe, welche ich in der Woche zuvor im Bahnhof Bern schnell schnell auf Papier gebracht hatte.

gangstaillu

Natürlich sieht das Original auf A3 ein klein wenig besser aus – ist ja hier auch nur ein Scan…;-)

Punkte/Kreise als Dreierserie

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Heute poste ich eine Arbeit aus dem ersten Semester meiner Grafikerlehre. Es ging darum mit Punkten und Kreisen drei Bilder zu einem bestimmten Thema zu kreieren und dadurch einen Dreiklang herzustellen.
Ich wählte damals das Thema “Gefühle” aus. Die Bilder stellen Angst, Trauer und Aggressivität dar. Also liebe schtifte und Ausgelehrte, erkennt ihr bei welchem Bild es sich um welches Gefühl handelt?
punkte1

punkte2

punkte3

Fallbeispiel Lübzer Bier

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Und wieder ist Mittwoch – und Mittwoch ist ja bekanntlich Schultag…

bistroluebzer_179x126jpgHeute berichte ich über das Fallbeispiel “Lübzer Bier in der Schweiz” im Fach Marketing. Der Auftrag hiess Adaption der Werbekampagne von Deutschland auf die Schweiz. Aldi Schweiz wird das typisch deutsche Bier bald in seinem Sortiment aufnehmen. Es geht also darum ein ganzes, schon bestehendes Werbekonzept für den Gebrauch in einem anderen Land “umzurüsten”.

Die Aufgabenstellung sowie unsere Umsetzung mit Erläuterungen kannst du dir hier holen:
Fallbeispiel “Lübzer Bier in der Schweiz”

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