Todesanzeige gestalten – die etwas andere typografische Fingerübung
Arbeiten, Schule für Gestaltung Bern Kommentar hinzufügenAn der Schule für Gestaltung in Bern beschäftigen wir uns neuerdings mit dem Thema «Gestaltungsraster». Ein riesengrosses, sehr komplexes Thema (habe bereits 2 Bücher darüber auf dem Schreibtisch liegen…), welches man am Besten mit sehr einfach Übungen angeht. Und so hatten wir die Aufgabe, 2 unterschiedliche Entwürfe der Todesanzeige von Roland Jacob (fiktive Person!) auf selber gewählten Rastern zu gestalten. Der Text wurde uns vorgegeben.
Und so sehen meine Entwürfe aus:
Entwurf 1 (letzteres Layout inkl. Raster)
Entwurf 2 (letzteres Layout wiederum mit angezeigtem Raster)
Ach ja, dass die Typo bei Entwurf 1 im Zeitungsdruck höchstwahrscheinlich absaufen würde, braucht mir ihr mir nicht in die Kommentare zu schreiben…;-)




meint:
Februar 16th, 2010 at 00:49
Sehr Fiktiv ^_^ Ich erläutere dir das dann mal mit dem Herr Jacob *gott habe ihn seelig”
Die Typo im ersten find ich gar nicht mal soo übel… aber für zeitung… wohl fast nicht machbar, oder?
Entwurf 2 trifft halt weils nüchtern ist wie eine solche Anzeige halt sein soll/muss/kann sollen sein. Du verschteisch
meint:
Februar 17th, 2010 at 09:04
ok, da bin ich ja gespannt…;-)
mhja, allerspätestens bei der Adresse der Trauerfamilie wär wohl schluss mit dem sauberen Zeitungsdruck..;-)
meint:
Februar 17th, 2010 at 11:40
Gefällt mir!
Ich wär gespannt auf die Reaktionen wenn die «Ich bin umgezogen»-Anzeige gedruckt würde.
Todesanzeigen gestalten war übrigens meine erste Aufgabe in einer Schnupperlehre. Typograf nannte sich der Job damals noch und ich schnupperte in einer kleinen Bude in Ostermundigen bei Bern, die ich ganz schlimm fand. Gelernt hab ich dann etwas anderes – wohl auch grad wegen dieser Firma.